Clustertypen

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Der Betrieb eines Clusters ist sehr attraktiv. Die Idee: eine Hand voll Rechner, verbunden mit entsprechender Netztechnik und Software. Das Ergebnis: minimale Kosten bei maximaler Rechenleistung. Doch hinter dem Thema Cluster und Supercomputing steckt weit mehr als Sie denken.

Was ist ein Cluster?

Das Wort Cluster taucht in vielen Bereichen der Wissenschaft auf, beispielsweise in der Physik und Biotechnologie. Die englische Übersetzung für Cluster lautet Traube, Bündel, Schwarm oder Haufen. Die geläufige Erklärung in der IT- Branche: „Ein Verbund von Computern zur Steigerung der Rechenleistung oder Erhöhung der Ausfallsicherheit.“

Was ist ein Supercomputer?

Laut Definition ist der Supercomputer oder auch Superrechner ein Hochleistungsrechner. Wesentlich hierbei ist, dass dieser zum Zeitpunkt der Einführung im obersten realisierbaren Leistungsbereich seine Leistung vollbringt. Die Bauweise spielt dabei keine Rolle. Typisches Merkmal eines Supercomputers ist seine große Anzahl an Prozessoren mit Zugriff auf gemeinsame Peripherie und Hauptspeicher. So ist ein System auf Basis von Nvidia Tesla oder ATI FireStream Karten bzw. mit Grafik Processing Units (GPU) ein Supercomputer, aber allein noch kein Cluster.

Clustertypen im Überblick:


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